Trauma und Thauma

Aktualisiert: 24. Mai 2021

Das Wunder in der Wunde


Als Eurythmistin bin ich darin geschult, die einzelnen Buchstaben in ihrem Eigenwesen und die Worte als eine Klangverbindung zu betrachten. Die Eurythmisten beschäftigen sich hauptsächlich mit der Sprache und der Musik. Sie haben das Ziel, das Gehörte, ob Worte oder Töne, in die Bewegung umzusetzen. Wenn wir sprechen oder singen, ja, auch wenn wir Gesprochenes oder Musikalisches hören, bewegt sich der Kehlkopf. Die Eurythmisten nehmen die Bewegungen des Kehlkopfes auf und vergrössern diese, indem sie durch den Körper im Raum in Bewegung umgesetzt werden.

Während ich mich eine ganze Weile mit dem Thema Traumata auseinandergesetzt habe, suchte ich nach der Herkunft des Wortes Trauma. Trauma stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Wunde und Verletzung.

Interessanterweise fand ich zuerst nicht das Wort Trauma, sondern stiess auf Thauma. Ich stutzte! Das Wort Thauma, das ebenfalls aus dem Griechischen kommt, bedeutet Wunder. Erstaunen! Thauma und Trauma sind nicht nur in der griechischen Sprache fast ident, sondern auch im Deutschen. Die Bedeutung aber, könnte entgegengesetzter nicht sein.


Trauma - Thauma


Wunde - Wunder


Wie Du sehen kannst, wiederholt sich das „R“ aus Trauma im deutschen Wort Wunder. Der einzige Unterscheide in Trauma und Thauma ist der Buchstabe „H“ im Thauma.



Die einzelnen Buchstaben im Wort Trauma


Wir unterscheiden die Konsonanten (Mitlaute) von den Vokalen (Selbstlaute).

Die Vokale sind Ausdruck von seelischem Erleben und klingen von innen nach aussen. Sie werden durch unsere Sprachwerkzeuge, Zunge, Zähne, Gaumen nicht geformt, sondern fliessen frei mit unserem Atem hinaus.

Die Konsonanten hingegen sind Ausdruck von Aussenwahrnehmungen. Wir ahmen sozusagen Wahrgenommenes oder Gehörtes im Aussen durch unsere Sprachwerkzeuge und mittels des Atems nach.


Das „T“ von Trauma ist etwas, das sich zielgerichtet seinen Weg bahnt. Wenn Du ein „T“ sprichst, ohne das „e“ dranzuhängen, kannst Du beobachten, dass sich die Zunge zuerst fest oben an den Gaumen drückt, genau hinter den oberen-mittleren Zähnen, um den Druck dann ziemlich scharf abzulassen. Zuerst wird ein Druck aufgebaut, der schliesslich, gleich einem Pfeil, losgelassen wird.


Manche kennen vielleicht die Turm-Karte im Tarot.

Wie der Blitz, durch die elektrostatische Aufladung zwischen Wolken und Erde, sich wie auf dem Bilde „Der Turm“ entlädt und dem Turm die Kronenspitze abschlägt, ist das „T“ in seinem Charakter ein starker Manifestator.


Das „R“, das dem „T“ folgt, ist ebenfalls ein Konsonant. Wenn Du das „R“ sprichst, stellst Du fest, dass die Zungenspitze sich etwas nach oben bewegt und die Luft in Bewegung setzt, vorausgesetzt, dass Du das rollende „R“ sprechen kannst. Das „R“ ist ein Laut, der immer etwas ins Rollen bringt.

Während sich im „T“ ein Druck löst, übernimmt hier das „R“ die entladene Energie und trägt diese weiter. Genaugenommen, trägt das „R“ die freigesetzte Energie ins „A“.


Das „A“ ist ein Vokal. Im „A“ bringen wir das Staunende in uns zum Ausdruck. Beim Sprechen des „A’s“ fliesst der Atemstrom frei aus uns heraus. Der Atemstrom wird durch keine Sprachwerkzeuge geformt oder abgebremst.


Das „U“ ist der engste und dunkelste Vokal, wie Du beim Sprechen feststellen kannst. Dein Mund wird eng und bewegt sich nach vorne. Auch hier, fliesst der Luftstrom frei aus uns heraus. Das Staunen im „A“ kann wenig Ausdruck finden, da es im „U“, in der Enge, im Dunkel praktisch hängenbleibt.


Das „M“ gehört zu den Konsonanten, hat aber eine Sonderstellung unter ihnen. Beim Sprechen drücken wir die Lippen zusammen und der Klang ist wie ein Singen. Im „M“ verbindet sich das Aussen mit dem Innen. Was wir im Aussen wahrnehmen oder erleben, erzeugt ein inneres Erleben, wie: „Hmmm, das Essen schmeckt mir sehr!“



Die Worte innerhalb des Wortes Trauma


Das erste Wort ist Trauma. Die Definition ist:

  • Griechisch = Wunde, Verletzung

Das zweite Wort ist Traum. Die Definition des Wortes ist:

  • ahd., mhd. = «etwas» das trügt, ein Trugbild, starker Wunsch.

Das dritte Wort ist Raum. Die Definition von Raum ist:

  • mhd.: Ort, geräumig, gross, ein «Behälter» für Materie und Felder, wo sich alle physikalischen Vorgänge abspielen, Länge, Breite und Höhe verbindend

Das vierte Wort ist AUM / OM. Die Bedeutung des Wortes ist:

  • Gegenwärtigkeit des Allmächtigen, der Urklang, die Schwingung, aus dem das Universum entstand. Seit Jahrtausenden wird der Klang gesungen, um Körper, Seele und Geist zur Harmonie zu führen.

Das fünfte Wort ist AU. Die Bedeutung ist:

  • Das chemische Symbol für Aurum. Aurum ist ein anderes Wort für Gold und ist der Sonne zugeordnet.


Ich mache einmal den Versuch, die Bedeutung der Raum-Ebenen in einen Satz zu bringen.


„Die Wunder oder die Verletzung befindet sich in einem abgeschlossenen Behälter, der sich in einem Trugbild befindet, während der oder das Allmächtige allgegenwärtig ist.“


Oder könnte ich es so ausdrücken?


„Das Trauma ist, dass wir uns der Urquelle allen Seins nicht bewusst sind, weil wir uns in einem Trugbild befinden und in einem Körper = Behälter gefangen sind.“ Oder:


„Das Trauma ist, dass wir in einem Behälter = Körper gefangen sind und wir uns der Urquelle, dem Schöpfer, Gott oder wie auch immer Du „ES“ nennen willst, nicht mehr bewusst sind.


Vielleicht findest Du selbst einen Satz, der die Räume innerhalb des Wortes Trauma verbindet.



Die Bewegungsrichtung der Buchstaben während der Traumatisierung


Du erinnerst Dich an das „T“, das von aussen kommend, zielgerichtet seinen Druck abbaut?

(im Bild rot und als Blitz dargestellt) Ein traumatisches Erleben kommt für den Betreffenden immer plötzlich, aus dem Nichts heraus. Das Gewaltvolle kommt immer von aussen!


Das „R“, wie oben beschrieben, bringt die von aussen einwirkende Energie durch das „T“ ins Rollen. Die Bewegung durchbricht die Ebene des Traumes, aus dem der Mensch, der traumatisiert wird, schlagartig „aufwacht“. Die Körperlichkeit, der „Raumbehälter“, ist in Alarmbereitschaft!


Das Herz schlägt schneller und die Bronchien erweitern sich, damit mehr Sauerstoff aufgenommen werden kann. Durch die beschleunigte Atmung, sind die Muskeln noch besser durchblutet. Der Körper schüttet nun viele Stresshormone aus, zum Beispiel Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol. Der Mensch ist nun bereit, aus der gefährlichen Situation entweder zu fliehen, oder zu kämpfen.


Die Traumatisierung findet deshalb statt, weil der Extremstress-Erlebende feststellen muss, dass er sich weder zur Wehr setzen, noch flüchten kann.

Weil der Organismus diese Extremreaktion nicht lange aufrechterhalten kann und die Gefahr droht, dass das Herz aufhört zu schlagen, lenkt der Körper seine Aufmerksamkeit wieder der optimalen Versorgung seiner Organe zu. Das psychosomatische System schaltet sehr plötzlich in eine extreme Unterversorgung um. Die Folge ist eine tonische Immobilität, die auch Schockstarre genannt wird. Der Erlebende, der Situation hilflos ausgeliefert und in Todesangst, stellt die Funktion von Denken, Fühlen, Erinnern, Wahrnehmen und Sprechen ein.


Was geschieht nun während der Traumatisierung mit der AU/OM-Ebene?



Für den Menschen, der eine traumatisierende Situation erlebt, geht es immer um Tod oder Leben. Er wird alles tun, um sein Überleben zu sichern.

In dieser Schockstarre (freeze) spaltet die Psyche die unerträgliche Erfahrung ab (Dissoziation). Das ist ein Schutzmechanismus der Psyche.


Die Psyche kappt durch die Dissoziation das gegenwärtige Erleben von sich ab. Viele, die traumatisiert sind, schildern im Nachhinein, dass sie „wie von aussen“ auf das Geschehen geblickt hätten, so, als wären sie getrennt von Demjenigen, dem gerade sehr Schlimmes widerfährt. In dieser Situation der Abspaltung, spaltet sich das Ich in drei Anteile. (Quelle: Vivian Broughton aus: „Zurück in mein Ich“)


Wenn es um das „AUM / OM in der Mitte des Wortes Trauma geht, habe ich für mich für folgende Einteilung meinerseits entscheiden:


  • Das „A“, als das Staunende und Offene in uns, habe ich dem „gesunden Ich-Anteil“ zugeteilt.

  • Das „U“, weil sein Wortklang dunkel ist und für mich als Enge erlebt wird, habe ich dem „traumatisierten Ich-Anteil“ zugeteilt.

  • Dem „Überlebens-Ich-Anteil“, habe ich das „M“ zugeordnet, weil dieser nach der Traumatisierung die Aufgabe übernimmt, die Aussenwelt ständig nach Gefahrenpotential abzuscannen. Der „Deckel“ auf dem traumatisierten Erleben wird streng bewacht. Bei Akutgefahr wird der Überlebensanteil sofort mit ausgeklügelten Abwehrmechanismen auf alles reagieren, was den traumatisierten Ich-Anteil an die Oberfläche, ins Bewusstsein hochsteigen lassen könnte.


Thauma, das Wunder


Was hat Thauma nun mit dem Trauma zu tun? Wie bereits zu Beginn erwähnt, ist der einzige Unterschied zum Trauma das „H“, während alle anderen Buchstaben dieselben sind.

Wenn es um die zusätzlichen Worte innerhalb des Thaumas geht, reduziert es sich auf das AUM / OM in der Mitte. Traum und Raum sind nicht im Wunder enthalten. Dass das Allmächtige im Zentrum des Wunders allgegenwärtig ist, ist erstaunlich!


Wikipedia schreibt über das Wunder: „Als Wunder gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, sodass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Es bezeichnet demnach allgemein etwas Erstaunliches und Außergewöhnliches".



Das „H“ im Wort Thauma


Da das „H“ die Wunde und Verletzung im Trauma in ein Wunder verwandelt, betrachten wir diese Wortqualität mal etwas näher.


  • Das „H“ ist der Hauch, das Ein- und Ausatmen.

  • „H“ ist das chemische Symbol für Wasserstoff, mit der Atommasse 1. Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum.


Wenn ich mehr über einen Buchstaben erfahren will, beschäftige ich mich gerne mit der hebräischen Sprache, weil sie zu den ältesten Sprachen gehört und zu den einzelnen Buchstaben zudem auch Zahlen zugeordnet sind. Jede Zahl hat, genau wie die Buchstaben, ihre eigene Qualität, Kraft und Bedeutung. Wer sich mit der Numerologie befasst, weiss das.


  • Das „H“ im Hebräischen ist „He“ und die dazugehörende Zahl ist die Fünf. Die Bedeutung von „He“ ist: Jenseits, Fenster, betrachten und Ewigkeit.

  • „He“ ist das chemische Symbol für Helium mit der Atommasse 4. Helium ist das zweihäufigste Element im Universum. Das altgriechische Wort für Sonne ist Helium.


Wasserstoff (71%) und Helium (27,1%) sind die wichtigsten Brennstoffe der Sonne. Wieviel Leben wäre ohne die Sonne auf der Erde möglich?


  • Wenn wir die Atommasse von Wasserstoff mit der Atommasse von Helium addieren, erhalten wir 5. Fünf ist wieder das hebräische „He“.

Kann es sein, dass das „H“ im Thauma (Wunder) unsere innere Sonne versinnbildlicht? Im Bild der Sonne drückt sich Lebensfreude, Gesundheit, Glück, Begeisterung, Selbstbewusstsein, Selbstermächtigung, Selbstliebe, Wärme und Licht aus, aber auch Urvertrauen und das Bewusstsein für das Wesen, das wir sind. Nach einer Traumatisierung erlischt das Sonnenlicht und Schatten liegen fortan auf dem Lebenspfad.


Wo wir grade bei der Sonne sind, möchte ich noch einmal erwähnen:

  • „AU“, im Zentrum von Thauma und Trauma, ist das chemische Symbol für Aurum, was lateinisch "Gold" heisst und wie oben bereits erwähnt, der Sonne zugeordnet ist. Die Atommasse ist 196,96657, aufgerundet 196.7. Die Quersumme ist 23. 2 + 3 = 5


Das „H“ mit der Zahl 5 zusammen, muss also irgendwie mit der Lösung zu tun haben, wie wir aus dem Trauma, der Wunde und Verletzung in die Heilung finden können.


Gedanken zur Zahl 5



Die 5 ist die Zahl des Menschen. Der gesunde Mensch hat 5 Finger an jeder Hand und 5 Zehen an jedem Fuss. Wir haben einen Kopf, 2 Arme und 2 Beine= 5 / Das Pentagramm (s. Bild) Wir haben 5 Sinne: Sehen, Riechen, Tasten und Hören.

Die Fünf hat etwas Magisches an sich. Magie muss noch nichts mit Zauberei zu tun haben. Magie kann auch bedeuten, dass wir ins Tun kommen, dass wir manifestieren, was uns wohlbekommt.

Die 5, so habe ich gelesen, steht für Freiheit und für den Antrieb, das Leben in all seiner Vielfalt auszukosten. In der Qualität der Zahl Fünf können wir unsere schöpferische, positiv-magische Kraft entfalten.



Von Paris Orlando - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83818167


Die Fünf ist das 5. Element, nach Wasser, Luft, Erde und Feuer. Das 5. Element ist die Kraft in unserem Herzen. Es ist die lodernde Begeisterung unserer Seele, die unermüdlich ihre Essenz zum Ausdruck bringen will.


Zusammenfassend: „He“ und die Zahl 5


“He“ bedeutet das „Fenster des Segens“. Es ist das Tor, die Türe, der Durchgang, der Eingang, der Weg des Lebens, die Schöpfung und Kreativität. Weiterführende Bedeutung: die Demut.


Die Zahl Fünf ist die Begeisterung der Seele, steht für die Freiheit und den Antrieb, das Leben in seiner Vielfalt durch alle Sinne auszukosten.

Die Er-Lösung aus dem Trauma ist das Wunder, das man selbst in seiner Essenz ist. Durch das Trauma ist die Ganzheit, die Psyche aufgespalten, in den gesunden, in den Überlebens- und in den traumatisierten Anteil. In den seltensten Fällen wird diese Aufspaltung bewusst wahrgenommen.

Das „H“ im Wort Thauma ist das Tor, durch das der traumatisierte Mensch schreiten kann, sodass die Wunde der Traumatisierung heilen darf. Damit eine Heilung angeregt werden kann, steht die Annahme und Akzeptanz im Vordergrund. Was geschehen ist und zur Traumatisierung geführt hat, liegt im Raum der Vergangenheit und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Der nächste Schritt kann das Ankommen im AUM sein. Es ist das Empfinden, ganz mit sich selbst und der Schöpferquelle, mit Gott, egal wie man es nennen will, verbunden zu sein. „H“ ist das Ein- und Ausatmen. Bewusstes Atmen kann die Schockstarre, in dem man möglicherweise durch die Traumatisierung noch feststeckt, lösen.

Für mich ist die Traumaheilung eine Rückverbindung zur Ganzheit, zum Wesen, das man ist, immer war und sein wird. Die Essenz des Wesens, das wir sind, kann nie verwundet werden.

Die österreichische Schriftstellerin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach sagte:


„Demut ist Unverwundbarkeit.“


Du erinnerst Dich: die erweiterte Bedeutung von „He“ ist die Demut.


Das Wort Demut besteht aus dem Präfix De- und dem Wort Mut.

  • Mut, aus dem althochdeutschen „muot“, bedeutet Sinn, Seele, Geist, Gemüt, Kraft des Denkens, Empfindens und Wollens.

Demütig sein hat bei vielen Menschen eine wenig schöne Assoziation. Ich bin geknechtet, unterwerfe mich etwas oder jemandem. Wenn Du die altdeutsche Bedeutung von Mut zur Kenntnis nimmst, siehst Du darin erneut die Seelenessenz. Wir haben immer die Wahl, wie wir die Welt, die anderen und uns selbst betrachten und beurteilen. Wir haben immer die Möglichkeit, durch die Kraft der Gedanken, des Fühlens und Wollens zu verändern, was nicht heil ist.

Das Präfix De- vor Demut deutet an, dass etwas aufgehoben und somit rückgängig gemacht wurde. WER etwas rückgängig machen kann, ist alleine der traumatisierte Mensch selbst und durch die Qualität der Zahl 5, da sie die Kraft des Willens und Manifestierens in sich birgt.


De-mutig: Im Gewahrsein meiner Seelenessenz, die immer heil und unantastbar ist, kann ich die Entscheidung treffen (Wille), aus der Schockstarre des Traumas durch das bewusste Atmen herauszutreten, sodass ich das Leben in all seinen Facetten auskosten kann. Wodurch ist man am meisten im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft? Während der bewussten Atmung! Du kannst nur im Jetzt atmen, nicht wahr?


Es wird nicht irgendwann gut, es IST schon gut, das lebt im Wort De-Mut und das lebt in der Mitte von Trauma und Thauma, im AUM.


Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche Räume sich öffnen können, wenn ich ein Wort näher betrachte. Als ich erkannte, dass in der Mitte meines grössten Leidens der Klang von allem was IST existiert, war ich zutiefst berührt. Durch die Wortbetrachtung von Trauma und Thauma habe ich meine eigenen Traumata reflektieren können und bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Räume öffnen durfte.


Herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für die Lesung genommen hast. Auf bald, Eva


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